Mein Name ist Pater Günther Kames OMI (Oblate der Makellosen Jungfrau Maria). Ich wurde am 1960 in Rheydt-Giesenkirchen geboren. Nach der Mittleren Reife an der Hauptschule machte ich eine kombinierte Lehre als Raumausstatter und Einzelhandelskaufmann. Während dieser Zeit war ich auch als Jugendleiter in der DPSG aktiv. Vom Nikolauskloster aus, bei Jüchen, erlangte ich 1983 das Abitur am Abendgymnasium Viersen. 1987 schloss ich mich durch die Ewigen Gelübde der Ordensgemeinschaft der Oblatenmissionare (OMI) an. Nach dem Studium in Mainz erfolgte 1991 die Priesterweihe. Anschließend war ich in der Pfarrseelsorge in München, Rheinhausen und Biberach a.d. Riss, tätig. Mit einem Kontaktstudium Journalismus-Medienpraxis habe ich mich auf die Mitarbeit in der Redaktion unserer Ordenszeitschrift DER WEINBERG vorbereitet. Fünfzehn Jahre war ich Redakteur. Vier Jahre, bis 2000, leitete ich mit zwei Mitbrüdern ein Haus für Berufungspastoral in Lahnstein. Seit 16 Jahren bin ich regelmäßig Begleiter von Wallfahrten zu den wichtigsten europäischen Wallfahrtsorten. Zehn Jahre war ich Direktor des Missionsvereins der Oblaten. Für vier Jahre betreute ich, bis zu einer Augenerkrankung, als mitarbeitender Priester vier Dörfer in der Rhön. Nach dieser Tätigkeit war ich zunächst in der Kategorialseelsorge; Senioren-; Beicht-; Aushilfsseelsorge; Trau- und Taufpastoral tätig, bevor ich als Pfarrvikar und Wallfahrtsseelso

rger bis Juli 2020 in Bingen wirken durfte.

Ich interessiere mich für Kunst und Geschichte, besuche gerne Museen, Ausstellungen, klassische Konzerte und höre viel klassische Musik. Fotografieren, Schlagzeug spielen, Nordic-Walking und Schwimmen gehören zu meinen Hobbys. 

Erwartungsvoll sehe ich unserem gegenseitigen Kennenlernen entgegen und freue mich darauf, dass wir miteinander einen Abschnitt unseres Lebens- und Glaubensweges gemeinsam gehen werden.

P. Günther Kames OMI

 

 

 

Meine Wohnung darf ich über dem Pfarrbüro in Nörvenich beziehen

Hirtstraße 3

52388 Nörvenich

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 Tel: 02426 / 9540008

 

 

 

 

 

  

Zu den Maßnahmen, die im Rahmen des erneuten Lockdowns angeordnet worden sind, gehört die Verpflichtung, dass alle Gottesdienstbesucher während der Gottesdienste - auch am Platz bzw. in den Bänken - eine Mund-Nasenbedeckung tragen müssen. Im Bistum Aachen gab es diese Verpflichtung schon seit einigen Wochen ab einer Inzidenz von 35.

Auf Grund der derzeit hohen Infektionszahlen müssen auch bei Trauerfeiern und Beerdigungen auf den Friedhöfen Mund-Nasenbedeckungen getragen werden.

für die GdG Nörvenich-Vettweiß: G. Kraus, Pfr.

 

 

 

 

 

Auf Grund der stark gestiegenen Infektionszahlen müssen die eigentlich für 1.11. um 15.00 Uhr geplanten Gräbersegnungen auf allen Friedhöfen der GdG Nörvenich-Vettweiß entfallen.

 

Die Durchführung ist seitens des Ordnungsamtes mit so hohen Auflagen verbunden, die realistisch nicht zu gewährleisten sind.